Perspektiven

In den nächsten Monaten wird es darauf ankommen, direkt in Aushandlungsprozesse bzw. Dialogmöglichkeiten um die vom Projekt ermittelten Problemlagen in einzelnen Dörfern zu kommen. Denn gerade unter den Herausforderungen des Rechtspopulismus ist es notwendig, dass die Menschen wieder miteinander reden und eigene soziale Korrektive entwickeln. Dazu sollen die Bürger auch mit Verantwortungsträgern und Politikern ins Gespräch gebracht werden, damit das Gefühl der eigenen politischen Ohnmacht ein wenig abgemildert werden kann. Neben der fortlaufenden Dokumentation der Projektarbeit und deren Veröffentlichung sowie der Fortführung und Weiterentwicklung der Arbeit mit den Dörfern, wird in den nächsten drei Jahren – die Stabilisierung des erreichten Engagements und ein Erfahrungstransfer in andere Gemeinden angestrebt.

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